unser club

1. FFC Turbine Potsdam

 

unser verlag

Verlag Das Neue Berlin

 

aus der galerie

 

 

 

acrobat reader

 

kostenlos Acrobat Reader Software downloaden (zum Betrachten von PDF Dateien)

zum Betrachten von pdf-dateien hier kostenlos downloaden

 

agb | Impressum | Email
Alle Rechte vorbehalten,
© 2005 Ann K GmbH

 

 

Eine mitreißende Fußball-Story - das erste Buch über
"Turbine Potsdam"

 

worum gehts | die entstehung des buches | leseproben

 

Klicken Sie bitte auf ein Kapitel des Inhaltsverzeichnisses für die entsprechende Leseprobe.

 

Inhalt:

 

Eine Schnapsidee

Der Zettel an der Wandzeitung

Die gefälschten Papiere

Go west

Trainersuche

Moskau - Potsdam und zurück

Horst aus Hannover - kein Weg zu weit

Der lange Weg nach Potsdam

Einmal Amerika und zurück

Die Tränen der Viola O.

Easy Going

Heinis Heimkehr

Ein Zettel an der Wand

 

 

Moskau - Potsdam und zurück

 

Eigentlich müssten sie Dr. Harald Ackermann in Babelsberg ein Denkmal bauen, vielleicht auch seiner russischen Gattin Galina. Beide hatten vor einer halben Ewigkeit gemeinsam in Moskau studiert. Sie verliebten sich ineinander, heirateten, zogen zusammen nach Potsdam und arbeiteten fortan Hand in Hand im VEB Energieversorgung. Dort war bekanntlich auch Bernd Schröder beschäftigt und mit der Zeit entwickelte sich zwischen den Ehepaaren Ackermann und Schröder eine herzliche Freundschaft. Ganz im Sinne des Betriebes natürlich, trug doch Bernd Schröders Abteilung den Ehrentitel "Deutsch Sowjetische Freundschaft". Mit der Wende und der damit einhergehenden allgemeinen Umorientierung kamen solche Titel ja ziemlich schnell aus der Mode, der Freundschaft zwischen den Ackermanns und den Schröders konnte die neue Zeit allerdings nichts anhaben. Regelmäßig trafen sie sich zum Essen und fast zwangsläufig wurde dabei auch über Turbine gesprochen. Eigentlich redete dann aber meist nur einer, Bernd Schröder nämlich. Galina und Harald hatten Sendepause, ehrlich gesagt, interessierten sie sich auch nicht sonderlich für Fußball. Ihre Stunde schlug erst wieder, wenn es um das gern diskutierte Verhältnis zwischen Deutschen und Russen ging. Meist zu später Stunde wurden dann die alten, schwermütigen russischen Volkswaisen aus dem Plattenschrank gekramt, eine Flasche Wodka auf den Tisch gestellt und in Erinnerungen geschwelgt. Galina vermisste die Heimat sehr und auch ihre Landsleute. Wahrscheinlich war das der Grund, warum sie an einem verschneiten Januarabend im Jahre 94 auf die Idee kam, russischen Fußballerinnen nach Potsdam zu holen. Bernd Schröders Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen. Natürlich gab es dort viele interessante Spielerinnen, doch wie sollte er an die rankommen und, wenn, würde er mit ihnen überhaupt klarkommen?

 

unsere partner

JAKO - DER TEAMSPORTSPEZIALIST

Chevrolet

DKB Bank

EWP

ZAL Ludwigsfelde