unser club

1. FFC Turbine Potsdam

 

unser verlag

Verlag Das Neue Berlin

 

aus der galerie

 

 

 

acrobat reader

 

kostenlos Acrobat Reader Software downloaden (zum Betrachten von PDF Dateien)

zum Betrachten von pdf-dateien hier kostenlos downloaden

 

agb | Impressum | Email
Alle Rechte vorbehalten,
© 2005 Ann K GmbH

 

 

Eine mitreißende Fußball-Story - das erste Buch über
"Turbine Potsdam"

 

worum gehts | die entstehung des buches | leseproben

 

Klicken Sie bitte auf ein Kapitel des Inhaltsverzeichnisses für die entsprechende Leseprobe.

 

Inhalt:

 

Eine Schnapsidee

Der Zettel an der Wandzeitung

Die gefälschten Papiere

Go west

Trainersuche

Moskau - Potsdam und zurück

Horst aus Hannover - kein Weg zu weit

Der lange Weg nach Potsdam

Einmal Amerika und zurück

Die Tränen der Viola O.

Easy Going

Heinis Heimkehr

Ein Zettel an der Wand

 

 

Heinis Heimkehr

 

Am Ende stand auf der riesigen Anzeigetafel Potsdam 3 - Frankfurt 0 und allen im Olympiastadion war klar, dass dieses Ergebnis mehr als nur seine Richtigkeit hatte.

Statistik:

1.FFC Frankfurt - Wissink, Kliehm, Zerbe, Jones, Minnert, P. Wunderlich, Affeld (Wilmes 69.), Hansen, , Weichelt (Albertz 46.), T. Wunderlich,, Prinz

1.FFC Turbine Potsdam - Angerer, Becher, N. Augustiniak (Brendel 88.), Kuznik, Odebrecht, Omilade, Hingst, Zietz, Pohlers (Liepack 88.), Mittag, Wimbersky (Markovska 76.)

Tore: 0:1 Conny Pohlers (27.), 0:2 Jennifer Zietz (50.), 0:3 Anja Mittag (55.),

Zuschauer: ca. 25.000

Obwohl der Sieg bereits lange vor der 90. Minute feststand, kam der Abpfiff einer Erlösung gleich. Wie von Sinnen rannten die Potsdamerinnen aufeinander los. Sie fielen sich um den Hals, tanzten und brüllten, wälzten sich auf dem Rasen und heulten hemmungslos. Auch Bernd Schröder schämte sich seiner Tränen nicht. Obwohl er nun schon über 30 Jahre Trainer war, bedeutete dieser Triumph für ihn mehr als alles andere zuvor. Es dauerte schon ein wenig, bis dann endlich die Siegerehrung beginnen konnte. Die Siegerinnen waren noch so mit sich und ihrem Glück beschäftigt, dass sie die würdigen Herren in den dunklen Anzügen zunächst schlichtweg übersahen. Ariane Hingst bekam als Kapitän den Pokal zuerst. Er wurde erst geküsst, dann in die Luft gereckt und ging schließlich von Hand zu Hand. Irgendwann war die silberne Trophäe auch bei Dirk Heinrichs angelangt. Mittlerweile hatte sich das Stadion schon zur Hälfte gefüllt und die Stimmung war wirklich wunderbar. Fast so wie am 12. Juni 1993. Und plötzlich waren die Erinnerungen wieder da. So ungefähr müssen sich damals die Leverkusener gefühlt haben. Der Pokal, den Dirk Heinrichs nun in den Händen hielt, war zwar ein anderer, dennoch wollte er ihn um nichts in der Welt eintauschen.

 

unsere partner

JAKO - DER TEAMSPORTSPEZIALIST

Chevrolet

DKB Bank

EWP

ZAL Ludwigsfelde